Neue Fenster – und schon beschlagen?

Sie haben sich neue Fenster mit dreischichtigen Wärmeschutzgläsern angeschafft, und doch sammelt sich Dampf und Feuchtigkeit bzw. Kondensat an der Außenseite. Wieso? Sind die zeitgenössischen Fenster doch nicht besser als die alten? Sind Ihre Ängste oder Ihre Wut berechtigt? Sehen Sie sich an, was die Experten von Arcont Fenster & Türen zu diesem Thema zu sagen haben.

Warum beschlagen die Fenster von Außen?
Feuchtigkeitsansammlung an der Außenseite von Fensterglas ist eines der physikalischen Phänomene, die in kalten, feuchten Herbst- oder Frühlingsmorgen auftreten. An kälteren Tagen ist die Außenluft ziemlich feucht und kühlt nachts ab. Diese Feuchtigkeit in Form von Tau beginnt sich auf
Oberflächen anzusammeln, deren Temperatur noch niedriger als die Lufttemperatur ist – in diesem Fall auf der gekühlten Außenseite der Fensterscheibe. Im Winter kann diese Feuchtigkeit sogar frieren und zur Bildung von sogenannten Eisblumen führen. Der Beschlag verschwindet so schnell wie die Tagestemperaturen sich erhöhen, kann jedoch durch den zusätzlichen Schutz der Glasoberflächen durch Außenjalousien gemildert werden.

Beschlag ist ein Zeichen für eine hervorragende Wärmedämmung
Feuchtigkeit oder Kondenswasser auf der Außenseite des Fensters tritt daher auf, weil Ihre neue Fenster mit 3-fach Verglasung keine Wärme von innen nach außen durchlassen. Dies bedeutet, dass sie einen niedrigen Ug-Wert (Wärmedurchgangswert) haben und die innere Wärme nur minimal nach außen abgeben.

Feuchtigkeit an der Außenseite der Fenster bedeutet, dass Ihre neuen Fenster energieeffizient und wärmeisolierend sind (sie lassen keine Wärme durch). Bei alten Fenstern ist dieses Phänomen nie aufgetreten, da die Außenseite des Fensters aufgrund der deutlich geringeren Wärmedämmung wärmer war. Sie haben also viel mehr Wärme von innen verloren, um damit die Außenseite des Fensters aufzuheizen – und somit wesentliche finanzielle Verluste erlitten.

Ja, eigentlich dreht sich alles um Physik!
Ein beschlagenes Fenster ist daher kein Ergebnis einer schlechten Qualität oder eines Defekts, eher ein normales physikalisches Phänomen, das sich verringert, sobald sich die Außenseite des Fensterns erwärmt. Die Kondensation an der äußeren Glasoberfläche hängt daher von den physikalischen Eigenschaften des Glases und den äußeren klimatischen Bedingungen ab.

Holen Sie sich Tipps und Antworten von Experten!
Rufen Sie uns an unter +386 (0)2 56 44 300 oder melden Sie sich in Ihrem nächsten Arcont Showroom; wir beraten Sie gerne.

Neue Fenster – und schon beschlagen?
Nova okna, pa se rosijo? Nova okna, pa se rosijo? Nova okna, pa se rosijo? Nova okna, pa se rosijo?